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Sicherheitstipps
| Viren, Trojaner, Würmer
machen dem Anwender das Leben schwer. Doch
wer sich ein wenig über diese Gefahren
informiert kann Schlimmeres vermeiden. Ich
möchte Ihnen hier ein paar kleine Tipps geben
um zumindest den meisten Gefahren aus dem
weg zu gehen.
- Antivirensoftware
Installieren Sie eine aktuelle
Antivirensoftware. Falls dies schon
geschehen ist, sollten Sie mindestens
einmal pro Woche ein Update des jeweiligen
Herstellers downloaden.
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Firewall
Installieren Sie eine
aktuelle Firewall z.B. Zonealarm
(Standardversion ist für Privatanwender
kostenlos).
www.zonelabs.com
Eine Firewall ist ein Programm, das
anderen Programmen zunächst
verbietet, mit einem lokalem Netzwerk oder
dem Internet zu kommunizieren
Programme wie der "Internet Explorer",
Netscape und "Outlook Express"
müssen natürlich mit dem Internet
kommunizieren. Sollte es allerdings
ein unbekanntes, nicht zuordenbares
Programm versuchen, könnte es sich hierbei
um einen Trojaner oder ein Spywareprogramm
handeln.
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E-Mail Anhang
Achten Sie bei E-Mail
Anhängen insbesondere auf die Dateiendungen.
entfernen Sie hierfür in den
Ordneroptionen das Häkchen bei
"Erweiterungen bei bekannten Dateitypen
ausblenden". Ein schädlicher Dateianhang
könnte jetzt Beispielsweise so aussehen: "DATEINAME.TXT.EXE"
Seien Sie bei solchen Dateiendungen immer
misstrauisch auch wenn Ihnen der Absender
bekannt ist. Folgende Dateiendungen können
gefährlich sein:
"EXE; COM; PIF; ZIP; BAT; SCR; uvm."
ungefährlicher hingegen: "JPG; JPEG; BMP;
MPG; MPEG; AVI; TXT; DOC uvm." Am besten Speichern
Sie die betroffene Datei lokal und lassen
diese mit Ihrem Virenscanner prüfen oder
am sichersten ist Sie löschen das komplette Mail.
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Massen- und Kettenmails
Oft tauchen auch Massen- Kettenmails auf, diese sind
zwar meistens nicht gefährlich, sie können aber
durchaus die Mailserver der Provider
bremsen oder sogar ganz lahm legen.
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Unbeabsichtigte Netzwerkfreigaben
Achten sie besonders darauf,
dass Sie keine Verzeichnisse und Laufwerke
freigeben. Viele Anwender haben vielleicht
durch rumprobieren, eine Netzwerkfreigabe gesetzt,
die dann aus dem Internet für jeden
einsehbar ist. Liegt kein Passwortschutz
oder ein anderer Sicherheitsmechanismus
vor, macht sich ein anderer Benutzer nicht
direkt strafbar wenn er beispielsweise
ihren gespeicherten Lebenslauf liest. Da
das Internet ein Netzwerk aus vielen
Computern und Großrechnern ist, auf denen
sich Freigaben befinden die über bestimmte
Protokolle (HTTP; FTP, TELNET usw.) zu
erreichen sind, liegt es auf der Hand das
hier kein Straftatbestand vorliegt in
sofern die übrigen Gesetze beachtet
wurden. Grundsätzlich ist es in keinem
Fall zu empfehlen, Dateien die Bankdaten;
Geheimnummern oder ähnliches beinhalten,
auf einem PC zu speichern, der über eine
Internetverbindung verfügt.
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Bösartige Skripte
Immer bösartiger werden Skripte wie
z.B. JAVA, die für
verschiedene Animationen und Aktionen im
Internet benötigt werden. Skripte befinden
sich auf nahezu allen Webseiten und können,
je nach Sicherheiteinstellungen ihres
Browsers, über so genannte ActiveX-Steuerelemente direkt auf ihr
Betriebssystem zugreifen. So kann
Beispielsweise die Systemregistrierung
unbemerkt geändert werden oder Spyware-
und Dialerprogramme installiert werden.
Man kann durchaus eine Ausführung solcher
Skripte und ActiveX mit den entsprechenden
Browsereinstellungen verbieten, was
allerdings den Besuch vieler
Webseiten einschränkt oder fast unmöglich
macht. Manche Antivirenprogramme
haben die Möglichkeit solche Skripte zu
Filtern, ansonsten gibt es auch Antispy-
oder Dialerschutzprogramme die im
Internet, meist kostenlos für private-
Anwender, erhältlich sind.
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Für weitere Fragen zu diesen und anderen
Themen
stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung.
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Kontakt
©2004 Jochen Will Kommunikations- und Computertechnik
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